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Zur Zeit werden wieder einige Blog-Stöckchen geworfen und mein bescheidener Blog wurde von einigen lieben Mitbloggern nominiert. Wie Ihr sicher an fehlenden Beiträgen bemerkt habt, komme ich nur leider derzeit wenig zum Schreiben — für ab und an Twittern reicht es gerade noch.

So ich die Zeit dazu finde, werde ich mich in den nächsten Tagen um alle Nominierungen kümmern. Anfangen möchte ich heute mit dem »One Lovely Blog Award«. Für den hat mich der CEO Christian vom Familienbetrieb nominiert. Danke dafür!

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Die Award-Regeln möchten, dass ich mit meiner Leserschaft sieben ungefragte Fakten teile. Mal schauen, was mir da so einfällt … Außerdem soll der nominierte weitere fünfzehn Bloggs für diesen Award nominieren.

Die Regeln nochmal kompakt:

  • Bedanke Dich bei der Person, die Dich nominiert hat und verlinke diese.
  • Blogge die Regeln und zeigen den Award
  • Veröffenltiche sieben Fakten über Dich.
  • Nominiere fünfzehn Blogger und teile ihnen Deine Nominierung mit.

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Und nun die Fakten:

  1. Früher konnte ich tausende Lieder innerhalb der ersten drei Takte erkennen und Interpret und Song benennen. Bei den meisten reichte ein Takt. Das hat mir später als CD Verkäufer viele gute Kunden eingebracht und mein Arbeitsleben sehr erleichtert. Heute fällt mir das nicht mehr so einfach. Ich erkenne noch wirklich viele Songs. Aber Title und Interpret sprudeln nicht mehr so aus mir heraus. Ich denke, das ist dem zunehmenden Alter und dem Fehlen von MTV geschuldet.
  2. In meiner Sturm- und Drangzeit hab ich freiwillig neben den gesammelten Werken von Marx auch vieles von Lenin gelesen. Die stehen immer noch im Bücherregal.
  3. Einst war ich der größte Michael Jackson Fan auf diesem Planeten. Ja, ganz sicher der größte Fan! Mein Lieblings-Jackson Song ist bis heute »Man in the Mirror«. Ganz besonders in der Live-Version aus dem Moonwalker-Intro.
  4. Ich kann mit der flachen Hand nicht über einen Teppich streifen. Das Gefühl, dass ich dabei immer hatte und habe ist vergleichbar mit dem Geräusch, dass Fingernägel auf einer Tafel machen (ich kann mir Euren Gesichtsausdruck gerade gut vorstellen. Sorry für den Vergleich).
  5. Ich habe mal mit Otto Waalkes telefoniert. Ich war glaub zwölf, war sein größter Fan und habe einen Brief an seine Fan-Adresse geschickt mit Fragen die mich interessierten. Und mir nichts dabei gedacht, als ich meine Adresse und Telefonnummer dazu schrieb für die Antwort. Er hatte mich dann ein paar Wochen später angerufen und mir meine Fragen beantwortet und am Telefon ‚rumgeblödelt. Bis die Autogrammkarte kam hat’s mir keiner geglaubt!
  6. Apropos Otto Waalkes — ich konnte »Otto – Der Film« und »Otto II« auswendig. Jedes verdammte Wort.
  7. Ich fand Google am Anfang ziemlich scheiße und hab dem Kollegen, der die Suchmaschine im Dezember 1999 fand, gesagt, dass die sich sicher nicht lange halten werden und gegen Altavista und Yahoo! absolut keine Chance haben.

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Da schon recht viele meiner Lieblingsbloggs für den Award nominiert wurden und ich Doppelnominierungen vermeiden will, komm ich leider nicht auf fünfzehn Vorschläge. Ich hoffe, das nimmt mir niemand übel … 🙂

  • Schön, dass du mitgemacht hast. Und ein Telefonat mit Otto Waalkes ist ein sehr schöner und berichtenswerter Fakt. Ich kann nur mit einem Autogramm von Hans-Joachim Kuhlenkampff aufwarten.

    Viele Grüße, Christian

  • Du hast mit Otto telefoniert? Wie toll ist das denn. Ich bin jetzt nicht son riesen Fan, aber ich mag es wenn sich Promis wirklich Zeit für ihre Fans nehmen.
    Vielen Dank für die Nominierung, ich mache gern mit.

    Liebe Grüße,
    Andrea

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